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L'APPROCHE DIALOGUE 1 En didactique des langues, DialoguE a mis au point une Approche pédagogique unique et extrêmement performante. Et continue d'innover. Ses techniques d'amélioration de la compréhension auditive et de la prononciation sont uniques. Le Wall Street Journal notamment a consacré à l'Approche Dialogue la majeure partie de son article sur l'apprentissage des langues (voir ci-contre). Lehrmethode DIALOGUE zum schnellen und erfolgreichen Umgang mit der französischen Sprache (Enjeux n° 27, décembre 1992) En français: L'Approche DialoguE Pour communiquer rapidement et efficacement en français (Enjeux n° 27, décembre 1992) DialoguE et les 4 seuils dans l'apprentissage des langues (Zielsprache Französisch, 1994) zum schnellen und erfolgreichen Umgang mit der französischen Sprache zum schnellen und erfolgreichen Umgang mit der französischen Sprache Das Erlernen bzw. Studium einer Fremdsprache bedeutet für jeden von uns etwas anderes, ja teilweise Gegensätzliches; folglich gibt es keine universelle "Wundermethode". Die Wirksamkeit von DIALOGUE Derjenige, der entsprechend seiner Maßgabe und seinem Niveau wünscht, seine Fremdsprachenkompetenz zu verbessern, erhofft, und das ist offensichtlich, konkrete Resultate schnell und dauerhaft zu erlangen. Gerade dies ermöglicht die Lehrmethode DIALOGUE: 45 Sitzungen von 1 Stunde erlauben beispielsweise einem Anfänger, ob Chinese, Amerikaner oder einem Angehörigen einer anderen Nation, sich erfolgreich auf Französisch zu verständigen. Am Ende des gleichen Zeitabschnitts ist ein sogenannter "Fortgeschrittener" in der Lage, ein Seminar, das er bereits in der Muttersprache geleitet hat, auch auf Französisch zu führen. Die Methode DIALOGUE erlaubt es jedem, ob Anfänger oder zweisprachig Aufgewachsenem, sichtbare Erfolge in kürzester Zeit zu erreichen.
Worauf ist diese Wirkungskraft zurückzuführen? Die Methode DIALOGUE erweckt - wie bereits zuvor erwähnt - die natürlichen Bedingungen des Lernens. Sie bietet dem Lernenden die Möglichkeit, Französisch in einer Weise zu erlernen, die dem Erlernen der Muttersprache zwar nicht völlig entspricht, doch sehr ähnlich ist. Die natürlichen Bedingungen der Entdeckung Jede Entdeckung sollte trotz der Gefahr der Abschwächung motivierend sein. Sie wird es nur sein, wenn eine gewisse Anzahl von wesentlichen Bedingungen erfüllt sind. Was empfiehlt sich, dem Lernenden anzubieten?
Eine lebendige und keineswegs künstliche Entdeckung Eine völlig frankophone Umgebung Das natürliche Sprachenlernen ist nur möglich in einem Umfeld, in dem sich jeder an den Lernenden in der Sprache wendet, die er im Begriff ist zu erlernen. Wenn aus dem einen oder anderen Grund diese Ausbildung in keinem französischsprachigen Land stattfinden kann, so schafft DIALOGUE diese Umgebung in den Ausbildungszentren der multinationalen Gesellschaften oder den Schulen, die seine Dienste in Anspruch nehmen. Die Kursteilnehmer verbringen z.B. den ganzen Tag gemeinsam mit ihren Lehrern, Frühstück und Abendstunden einbegriffen. Wenn sich die Ausbildung über mehrere Wochen inmitten eines nicht-französischsprachigen Umfeldes erstreckt, so bietet der Saal, in dem sich die Lernenden zusammenfinden, alle Charakteristika einer französischen "Oase".
Eine nicht-schulische Umbegung Das Wort "Oase" - mit Absicht gewählt - drückt aus, daß der Kursteilnehmer tatsächlich nur dann motiviert ist, wenn er nicht den Eindruck hat, sich in einer Schule zu befinden. Dort, wo die Kursräumein keinem Falle Klassenzimmer sind, sondern Versammlungsräume, Konferenzsäle, Wohnzimmer, o.ä.;d.h. Orte, wo man wirklich kommuniziert. Der Lernende "erleidet" keine frustrierenden Eingangstests:seine Kursleiter (und nicht "Lehrer") schätzen ihn ein, ohne daß er es bemerkt, indem sie ihm zuhören,sich für ihn interessieren. Wenn der Kurs in Gruppen stattfindet, werden die Teilnehmer gebeten, sich zu Beginn einige Minutenlang mittels einer Cassette vorzustellen. Diese Vorstellungen ermöglichen es den Ausbildern von DIALOGUE, möglichst homogene Gruppen zu bilden. Im Verlaufe des Lehrgangs gibt es zudem keine Prüfungen, sondern lediglich "natürliche" Wiederholungen in Form von Dialogen (zwischen Kursleiter und -teilnehmer, unter den Kursteilnehmern). Dank dieser Wiederholungen kann sich der Lernende einstufen. Er wünscht nicht bewertet zu werden, sondern möchte sich weiterentwickelnund feststellen, daß er dies auch tut und zwar schnell. Die Realität und das Erlebnis Jedes Kursprogramm von DIALOGUE geht aus - sei es von authentischen Dokumenten (Nachrichtensendungen, Zeitungsartikeln, Chansons, beruflichen Dossiers oder auch vom Lehrbuch, welches der Lernende in seiner Schulklasse verwendet) - sei es von Themen, über die die Teilnehmer berichten oder sprechen möchten. Auch jedes Beispiel des Kursleiters (zu schwierigen Strukturen oder Vokabelerklärungen) leitet sich aus dem Erlebten des Lernenden oder aus der Sitzung, an der er gerade teilnimmt, her.
Eine bereichernde Entdeckung, die auf Bedürfnisse eingeht Eine Sprache entdecken ist nur dann motivierend, wenn diese Entdeckung auf die Ziele des Teilnehmers hin ausgerichtet ist. Das Hauptziel desjenigen, der eine lebendige Sprache erlernt, ist ihre möglichst rasche Anwendung. Er wird nur in dem Fall in der Lage sein, dies zu erreichen, wenn man ihm die Mittel dazu gibt, in solchen Situationen zu kommunizieren, in denen er die Fremdsprache gebrauchen wird. Der Kursleiter von DIALOGUE wählt dazu die geeignetsten Sätze aus, die notwendigsten "Sprachhandlungen" und das Vokabular, auf das der Lernende häufig zurückgreifen wird (schriftlich und / oder mündlich). Eine ausgewogene und nicht frustrierende Entdeckung Eine andere Facette der persönlichen Abstimmung ist die Anpassung an den "kognitiven Stil" des Kursteilnehmers. Man kann mit Reinert (1) feststellsten, daß der kognitive Stil einer Person die Art und Weise ist, mit der "befähigt ist, besonders effizient zu lernen". Also jeder in seiner eigenen Art und Weise. Und diese Lernstrategie hängt wesentlich vom sozialen Umfeld der Person ab, von der Weise, wie sie in der Gesellschaft lebt. Wird das fundamentale Bedürfnis des Lernenden weder respektiert nocht gestillt, so entwickelt sich das Lernen schnell zur Frustration. Während er die Fremdsprache und die Verständigungsmöglichkeit in dieser Sprache entdeckt, versucht der Teilnehmer unbewußt, sein Selbstwertgefühl zu kompensieren, sei es durch Zulassung oder durch Verwirklichung oder durch ein Gefühl der Sicherheit.
Dank der Ausbildung PERSONA (2) geht der Kursleiter von DIALOGUE auf dieses fundamentale Bedürfnis ein, welches er aufgespürt und sorgfältig ausgearbeitet hat, indem er der Lernstrategie folgt, die für den Lernenden angemessen ist. Er respektiert somit dessen Lernrythmus, berücksichtigt dessen Art und Weise, das ihn umgebende Universum zu begreifen, indem er einmal mehr die Theorie und einmal mehr die Praxis bevorzugt. Der Ausbilder weiß, was den Kursteilnehmer frustriert oder motiviert und paßt sich demgemäß seiner Persönlichkeit an.
Eine begleitete Entdeckung Eine neue Welt kann man sicherlich alleine entdecken. Aber zu welchem Preis und mit welchem Energieaufwand! Selbst der versierteste Entdecker nimmt sich einen Führer, der es ihm ermöglicht, Zeit zu sparen und Fehler zu verhindern. Auch die Lehrmethode DIALOGUE bietet sich jedem "Entdecker" der französischen Sprache als erfahrener Führer an, was ihm zunächst einmal Vertrauen einflößt.
Eine Atmosphäre des Vertrauens Der Kursteilnehmer erwirbt im Verlauf der ersten Gespräche bei DIALOGUE das, was ihm oft am meisten fehlt: Selbstvertrauen ... Die Angst zu sprechen, sich auszudrücken verschwindet schnell dank der Athmosphäre des Vertrauens, welche der Kursleiter aufbaut, gemäß der Kommunikationsmethode PERSONA und der Lehrmethode DIALOGUE.
Die sokratische Mäeutik Um den Prozeß des Entdeckens zu beschleunigen, bedient sich der Ausbilder von DIALOGUE - der Name der Methode ist übrigens vom DIALOGUE bei Platon entlehnt - der sokratischen Mäeutik. Anders ausgedrückt, der Kunst, Ideen ans Tageslicht zu bringen. Der Ausbilder ist dazu da, ihm dabei zu helfen, seinen Gedanken Ausdruck zu verleihen. Er setzt am Wissen und Erlebten des Teilnehmers an, indem er ihm ständig Fragen stellt. So sagt auch Louis Not (3): Die Handhabung des Fehlers Die Methode DIALOGUE basiert auf dem Begriff der Rückkoppelung odes des feed-back, diesem kybernetischen System, welches von M.A. Crowder (4) entwickelt wurde, als er versucht hat, den Lehrer durch eine Maschine zu ersetzen, die die Beziehung zwischen den Personen simuliert. Die Aneignung bzw. Verarbeitung der Sprache Die Entdeckung, mag sie auch noch so motivierend sein, genügt in der Tat nicht, um sich eine Sprache anzueignen. Eines der Haupthindernisse der Kommunikation ist die Tendenz des Lernenden, sich oft auf seine Muttersprache zu beziehen. Er übersetzt mehr als daß er in der erlernten Sprache kommuniziert. Es handelt sich folglich darum, ihn von Anfang an eine Art von Automatismus erwerben zu lassen, der identisch ist mit demjenigen, auf den er sich bei der Kommunikation in der Muttersprache stützt. Solange es keinen AUTOMATISMUS gibt, konzentriert sich der Lerndende zu sehr auf die FORM und ist fatalerweise wenig empfänglich für das WESENTLICHE. Und diese Art sich auszudrücken, bedeutet für ihn eine außerordentliche Energieverschwendung und erfordert von seiner Seite übermenschliche Anstrengungen, um sich zu konzentrieren, die er sicherlich nicht über lange Zeit hinweg aufbringen kann. Er riskiert zudem, daß sich "fehlerhafte" Formen festigen, von denen jeder Pädagoge weiß, wie schwierig diese schlechten Angewohnheiten zu überwinden sind ("Fossilienbildung des Fehlers").
Das Vergnügen, aufgrund des Automatismus zu kommunizieren Damit sich der Lernende ohne allzu große MÜHE verständigt, damit er nicht mehr übersetzt und damit er FREUDE an der Kommunikation in der Fremdsprache hat, muß er zwingend das Stadium der PROZEDURALISATION der Strukturen in der neuen Sprache erreichen. Man schätzt, daß im allgemeinen 3000 Wiederholungen notwendig sind, um - wie Jean-Paul Narcy (5) es bezeichnet - "Routine" zu erlangen. Skinner aus der Sicht des Sokrates Es ist offensichtlich unrealistisch, die Zahl 3000 bei den Wiederholungen zu erreichen, um die unterschwelligen Fähigkeiten im Verlauf der Ausbildung einzuschleifen. Die Methode DIALOGUE läßt sich leiten von der co-aktiven Methode, wie sie Skinner entwickelt hat; diese Methode ist vor allem verbunden mit dem Phänomen der Verstärkung (Handlungswiederholung), der Motivation (unmittelbare Belohnung) und dem Ausschluß des Fehlers (keine Bestrafung). Dadurch, daß sie so natürlich wie möglich wirkt und mit der Mäeutik gekoppelt wird, gelangt die Methode DIALOGUE zu bemerkenswerten Ergebnissen. Sie festigt zunächst mittels einer natürlichen Befragung die Strukturen und das notwendige Vokabular, die Aussprache, die passende Intonation kurzfristig im Gedächtnis des Teilnehmers. Dieser lernt durch die Beantwortung der Fragen, die genauso viele Variationen ausgehend vom gleichen Thema sind, mit den Strukturen und dem Vokabular zu jonglieren (Synonyme, Antonyme, usw.) und macht nun keinen Gebrauch mehr von der Übersetzung. Er ist in der Lage, die Fehler der internen Struktur zu berichtigen. Er trainiert die unterschwellig vorhandenen Fähigkeiten der Verständigung, indem er die Fragen entschlüsselt, authentische Modelle hört und die Botschaften identifiziert (vom allgemeinen bis ins Detail). Anstelle einer Zusammenfassung Wie Jean-Claude Narcy in Erinnerung ruft, wird allgemein angenommen, daß der Lernende vier wichtige Schwellen zu überschreiten hat. Es handelt sich dabei , in chronologischer Folge, um die psychologische Schwelle (Selbstvertrauen), die Schwelle des Hörens (Verstehen der Mitteilung), die kulturelle Schwelle (Interesse für die "fremde" Kultur) und die linguistische Schwelle (Denken direkt in der Zielsprache). Bibliographie
Pour communiquer rapidement et efficacement en français Pour communiquer rapidement et efficacement en français Étudier, apprendre une langue étrangère revêt pour chacun d'entre nous des significations tellement différentes, opposées parfois même, qu'il n'existe pas, en fait, de "méthode-miracle" universelle. L'efficacité DialoguE Celui qui désire, quels que soient ses objectifs, son niveau, améliorer sa performance dans une langue étrangère, tient, c'est évident, à obtenir des résultats concrets, à la fois rapides et durables. C'est ce que permet l'approche DIALOGUE. 45 séances d'une heure, par exemple, permettent à un débutant complet, chinois, américain ou autre, de communiquer efficacement en français. Au bout de ce même laps de temps, un apprenant dit "avancé" est en mesure d'animer en français le séminaire qu'il anime déjà dans sa langue maternelle. L'approche Dialogue, permet à chacun, qu'il soit débutant ou bilingue, d'accomplir des progrès spectaculaires, et ce, en un minimum de temps.
A quoi est due cette efficacité? L'approche Dialogue, ainsi qu'il a déjà été dit plus avant, recrée les conditions naturelles de l'apprentissage. Elle offre à l'apprenant la possibilité d'apprendre le français d'une façon, si pas identique, du moins très semblable à celle dont il a appris sa langue maternelle. L'objectif de tout apprenant n'est-il pas, au bout du compte, de pouvoir penser directement dans la langue nouvelle? Tant qu'il n'y parvient pas, il doit déployer tant d'efforts pour s'exprimer que le contenu de son message en souffre énormément. Dès qu'il ne traduit plus, il peut se concentrer entièrement sur les idées qu'il tient à exprimer, et communiquer ou négocier ainsi avec un maximum d'efficacité. A partir du moment où il peut vivre les mêmes conditions que celles qu'il a connues pour posséder sa langue maternelle, il atteindra cet objectif. Il convient donc de l'aider à, d'une part, découvrir la langue nouvelle et à, d'autre part, se l'approprier. De recréer donc les conditions naturelles de la découverte et de l'appropriation véritable de la langue.
Les conditions naturelles de la découverte Toute découverte doit être, sous peine de s'étioler rapidement, motivante. Et elle ne le sera réellement que si un certain nombre de conditions essentielles sont réunies. Que convient-il d'offrir à l'apprenant?
Une découverte vivante et non artificielle Un environnement totalement francophone L'apprentissage naturel d'une langue ne peut se faire que dans un milieu où tout le monde s'adresse à l'apprenant dans la langue qu'il est en train d'apprendre. Si pour l'une ou l'autre raison, cette formation ne peut avoir lieu dans un pays francophone, Dialogue recrée cet environnement dans les centres de formation des sociétés multinationales ou les écoles qui font appel à ses services. Les stagiaires vivent toute la journée, par exemple, en compagnie de leurs professeurs, petit déjeuner et soirée compris. Quand la formation s'étale sur plusieurs semaines, dans un milieu non francophone, la salle où les apprenants se retrouvent offre toutes les caractéristiques d'une oasis francophone.
Un environnement non scolaire Le mot "oasis", choisi à dessein, dit bien que l'apprenant ne sera réellement motivé que s'il n'a pas l'impression de se retrouver à l'école. La ou les salles de formation ne sont en aucun cas des classes, mais des salles de réunion, de conférences, des salons, etc., des lieux où l'on communique vraiment. L'apprenant ne "subit" pas de test frustrant à l'arrivée: ses guides (et non ses "professeurs"), en l'écoutant, en s'intéressant à lui, l'évaluent sans qu'il s'en aperçoive. Si l'apprentissage se fait en groupes, les participants sont invités, avant leur formation, à se présenter quelques minutes sur une cassette. Ces présentations permettent aux formateurs Dialogue de créer les groupes les plus homogènes possibles. De même, au cours de la formation, il n'y a pas d'interrogations, mais des révisions "naturelles" sous forme de dialogues, (entre le professeur et l'apprenant, entre les apprenants entre eux). Grâce à ces révisions, l'apprenant peut se situer. Il ne désire pas être "évalué", mais souhaite "évoluer", et constater qu'il le fait, et rapidement. A la fin de son apprentissage, l'apprenant évalue cette fois-ci, et lui-même, en fonction de son niveau de départ, les progrès accomplis sur une grille reprenant 8 aspects fondamentaux: la compréhension écrite, la compréhension orale, la prononciation, l'aisance (expression orale), la grammaire, le vocabulaire général, le vocabulaire professionnel et la réalisation des tâches. La réalité et le vécu Chaque séance Dialogue part, soit de documents authentiques (journal télévisé, articles, chansons, documentation professionnelle, ou même le manuel employé par l'apprenant dans sa classe au lycée), soit de ce que l'apprenant lui-même exprime ou veut communiquer. De plus, tout exemple (de structures difficiles, d'explication de vocabulaire) proposé par l'animateur Dialogue est aussi inspiré du vécu de l'apprenant ou de la séance à laquelle il participe.
Une découverte enrichissante répondant aux besoins Découvrir une langue n'est motivant que si cette découverte répond aux objectifs de l'apprenant. L'objectif majeur de celui qui apprend une langue vivante est de pouvoir l'employer le plus rapidement possible. Il ne sera en mesure de le faire que si on lui procure les moyens de communiquer dans les situations où il aura à utiliser la langue étrangère. L'animateur Dialogue sélectionne les phrases les plus aptes, les "actes de parole" les plus utiles et le vocabulaire auquel l'apprenant devra fréquemment recourir (à l'écrit et/ou à l'oral). Une découverte Harmonieuse et non frustrante Une autre facette de la personnalisation, c'est l'adaptation au "style cognitif" de l'apprenant. On peut dire, comme Reinert (1), que le style cognitif d'une personne est la façon dont elle est "programmée pour apprendre le plus efficacement possible". Chacun, donc, a sa façon d'apprendre. Et cette stratégie d'apprentissage dépend essentiellement du style social de la personne, de la façon dont elle vit en société. Si le besoin fondamental de l'apprenant n'est pas respecté et nourri, l'apprentissage devient vite frustrant. Pendant qu'il découvre la langue étrangère, et la communication dans cette langue, l'apprenant cherche confusément à satisfaire son besoin de valorisation, ou d'admission, ou de réalisation, ou de sécurisation. Grâce à la formation Persona (2), l'animateur Dialogue répond à ce besoin fondamental qu'il a détecté et élabore en conséquence la stratégie d'apprentissage qui convient à chacun. Il respecte ainsi son rythme d'apprentissage, tient compte de sa façon d'aborder l'univers qui l'entoure, de privilégier soit la théorie, soit la pratique. Le professeur sait ce qui frustre et motive l'apprenant et s'adapte ainsi à sa personnalité.
Une découverte accompagnée Découvrir un nouveau monde peut certes se faire seul. Mais à quel prix, avec quelle dépense d'énergie! Même l'explorateur le plus chevronné recourt à un guide qui lui permettra de gagner du temps, d'éviter de faire des erreurs. Aussi l'approche Dialogue propose-t-elle à tout "explorateur" de la langue française un guide expérimenté avec lequel tout d'abord il se sentira en confiance.
Un climat de confiance L'apprenant acquiert chez Dialogue, dans les premières conversations, ce qui lui manque souvent le plus: la confiance en soi. La peur de parler, de s'exprimer disparaît rapidement, grâce au climat de confiance qu'instaurent l'animateur formé à la communication Persona et la méthode Dialogue.
La Maïeutique Socratique Pour accélérer le processus de découverte, le formateur Dialogue - le nom de la méthode est d'ailleurs emprunté au Dialogue de Platon - recourt à la maïeutique socratique. Autrement dit, l'art d'accoucher les idées. Le formateur est là pour aider à mettre au monde les idées de l'apprenant. Il part du savoir et du vécu de celui-ci, en lui posant constamment des questions. Comme le dit Louis Not (3), "la méthode Socratique se soucie apparemment moins de transmettre que de faire découvrir. Il n'y a plus à apprendre, simplement à retenir ce que l'on sait déjà implicitement, et que les questions ont pour but de rendre explicite". S'adaptant à chaque situation, l'animateur Dialogue analyse donc le contenu global et développe des questions qui permettent à l'apprenant d'arriver à la prise de conscience de ce contenu. Que l'apprenant ait ou non des connaissances, l'accompagnateur choisit le chemin le plus naturel, part toujours du plus simple vers quelque chose de plus complexe, tout en construisant sur le vécu. La gestion de l'erreur La méthode Dialogue est fondée sur la notion de rétro-action ou feed-back, ce système cybernétique mis au point par M.A. Crowder (4) lorsqu'il a cherché à remplacer le maître par une machine simulant la relation interpersonnelle. Les progrès concrets et immédiatement vérifiables Grâce à cette démarche motivante, l'apprenant mesure automatiquement les progrès qu'il réalise. Il se rend compte qu'il peut enfin exprimer sa pensée alors que quelques instants auparavant il ne pouvait le faire ou assez maladroitement. Il s'aperçoit également que ce brouillard qui entourait sa compréhension se disperse complètement et qu'il est à même de reformuler ce qu'il a compris. Mais cette reformulation ne sera aisée qu'après avoir assimilé et fixé les structures et le vocabulaire, qu'après s'être approprié la langue.
L'appropriation de la langue La découverte, aussi motivante soit-elle, ne suffit pas, en effet, pour s'approprier une langue. Un des obstacles majeurs à la communication, c'est que l'apprenant a souvent tendance à se référer à sa langue maternelle. Il traduit plus qu'il ne communique dans la langue apprise. Il s'agit donc de lui faire acquérir, et ceci, dès le début, une sorte d'automatisation identique à celle à laquelle il recourt, en communiquant dans sa langue maternelle. Tant qu'il n'y a pas AUTOMATISATION, l'apprenant se concentre trop sur la FORME et est, fatalement, peu réceptif au FOND, et cette façon de s'exprimer provoque, chez lui, une dépense énorme d'énergie et de concentration. Il risque également de fixer des formes "erronées" et tout pédagogue sait combien il est difficile de supprimer les mauvaises habitudes ("fossilisation des erreurs").
Le plaisir de communiquer grâce à l'automatisation Pour que l'apprenant communique, sans trop de FATIGUE, pour qu'il ne traduise plus et qu'il atteigne le PLAISIR de communiquer dans la langue étrangère, il doit impérativement atteindre le stade de la PROCÉDURALISATION des structures de la langue nouvelle. On estime, en général, que 3000 répétitions sont nécessaires pour faire acquérir ce que Jean-Paul Narcy (5) appelle, une "routine", c'est-à-dire, la procéduralisation d'une structure. Skinner revu par Socrate Atteindre le chiffre de 3000 réitérations pour installer les sous-capacités, au cours d'une formation, est évidemment irréaliste. Mais en s'inspirant de la méthode coactive développée par Skinner, qui s'est surtout attaché aux phénomènes de renforcement (répétition de l'acte), de motivation (récompense immédiate) et d'exclusion de l'erreur (pas de punition), en la rendant naturelle, et en la couplant à la Maïeutique, la méthode Dialogue arrive à un résultat remarquable. Elle fixe, tout d'abord, grâce à un questionnement naturel, les structures et le vocabulaire utiles, la prononciation, l'intonation adéquate, dans la mémoire à court terme de l'apprenant. Celui-ci en répondant aux questions, qui sont autant de variations à partir d'un même thème, apprend à jongler avec les structures et le vocabulaire (synonymes, antonymes, etc.) et ne fait plus appel à la traduction. Il corrige, en situation de communication, les erreurs de structuration interne. Il entraîne les sous-capacités de compréhension, en décodant la question, en écoutant des modèles authentiques, et en identifiant des messages (du global vers le détail). En guise de conlusion Commme le rappelle Jean-Claude Narcy (5), on considère, en général, qu'il y a 4 seuils importants à faire franchir par l'apprenant. Il s'agit, par ordre chronologique, du seuil psychologique ("confiance en soi"), du seuil d'écoute (compréhension du message), du seuil culturel (intérêt pour la culture "étrangère") et du seuil linguistique (penser directement dans la langue cible). Bibliographie
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